Max bei den 24H von Dubai

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Hitzeschlacht in Barcelona

Nachschau 24h-Rennen Barcelona

Beim 24 Stunden-Rennen in Barcelona, dem fünften von sechs Läufen zur Internationalen 24h-Series, konnte Max Edelhoff seine Ambitionen in der Rookie-Wertung nachhaltig untermauern. Vor dem Finalrennen Mitte Oktober hat der 20-Jährige 19 Punkte Vorsprung bei noch maximal zu vergebenen 29.

Auch wenn Barcelona nicht nach Plan verlief: Es war ein weiterer wichtiger Schritt Richtung Titelgewinn“, sagte Edelhoff. „Fünf Starts, fünfmal im Ziel, immer mindestens zwölf Punkte geholt. Die Bilanz ist in Ordnung, aber sie könnte noch besser sein. Mit etwas mehr Glück wären noch mehr Punkte und Podiumsplätze drin gewesen.“

Zusammen mit Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Elmar Grimm (Münster), Ingo Vogler (Schalksmühle) und Gustav Edelhoff (Hemer) lenkte Max Edelhoff den Audi R8 LMS des PoLe Racing Teams in Katalonien auf den 13. Gesamtrang und Platz sechs in der Klasse. Sie drehten 604 Runden, welches einer Distanz von 2812 Kilometern entspricht. 

Das Quintett lag nach 10,5 Stunden sogar auf dem vierten Gesamtrang und führte die Klasse A6-Am an, ehe ein Teamkollege zwei unverschuldete Kollisionen rund 1,5 Stunden Standzeit nach sich zogen. Vom 39. Gesamtrang aus kämpften sich Max Edelhoff und seine Teamkollegen in beeindruckender Manier wieder vor.

Barcelona ist eine sehr schöne Strecke, die viel Spaß bereitet hat“, sagte der 20-Jährige. „Sie ist vor allem aufgrund zweier lang gezogener Rechtskurven sehr anstrengend für den Nacken. Dazu kam die enorm hohe Außentemperatur von 32 Grad, durch die in den Code 60 Phasen die Temperatur im Innenraum des Fahrzeuges bis auf 70 Grad anstieg, die wir bei jedem Tankstopp vor dem Fahrerwechsel aushalten mussten.“

Bis auf eine defekte Bremsscheibe hatten wir nicht das geringste technische Problem. Mein Dank gebührt Peter Schmidt und seiner Mannschaft von Car Collection für die ausgezeichnete Arbeit. Das Set-Up war top, die Rundenzeiten passten: Von der Performance her hatten wir eine realistische Chance auf den Klassensieg. Jetzt schaue ich optimistisch Richtung Brünn.“

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